Goldene Hausnummer
Doksák am Dienstag, den 22. Januar 2008 22:01 Uhr Was bin ich froh, daß ich nicht mehr jeden Tag vor meiner Haustür Schnee schieben muß (hahaha), um nicht den Anspruch auf meine goldene Hausnummer zu verlieren.

Gibt es das eigentlich noch in der DDR Deutschland, daß Hausgemeinschaften eine goldene Hausnummer bekommen, wenn es vor dem Haus immer schön sauber ist, die kleinen Rasenflächen auch als Golf-Rasen geeignet wären und die Blumenrabatten immer mit frischen Primeln und Stiefmütterchen bepflanzt sind?
In Doksy hätte dies (wie bereits erwähnt) Frau Sulcova mit Ihrem Prachtgarten verdient, ich wohl eher nicht ;o(













23. Januar 2008 um 15:07
Hast du damals auch immer mitgemacht, wenn es um die goldene Hausnummer ging? Dir laufen doch schon die Schweißperlen, wenn du eine Harke nur siehst!
Ob es sowas heute noch gibt. Ich glaube nicht. Vielleicht gibts noch gut funktionierende Hausgemeinschaften die auf Sauberkeit achten. Aber so einen offiziellen Wettbewerb? Definitiv nicht. Hier ist der Hauseigentümer gefragt. Da gehts auch um gut Kohle. Wer macht das denn heute noch umsonst? Spätestens wenn man die Betriebskostenabrechnung sieht, fragt man sich, warum man freiwillig noch einen Finger rühren sollte. Die Zeiten sind vorbei.
2. März 2009 um 9:47
Spotte wer da spotten will…
Was waren denn die realen und tieferen Ziele dieses Wettbewerbes?
Bitte nachdenken!
2. März 2009 um 13:03
Schöner unsere Städte und Gemeinden!