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	<title>Kommentare zu: Historie hautnah</title>
	<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/</link>
	<description>Doksy am Machasee in Tschechien - Erholung und Partyspaß</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 01:19:16 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Regina</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-5824</link>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 18:30:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-5824</guid>
		<description>Hallo Stefanie,
die Bäckerei der Familie Hanisch war in Hirschberg.
Gruß
Regina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefanie,<br />
die Bäckerei der Familie Hanisch war in Hirschberg.<br />
Gruß<br />
Regina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-5795</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 15:14:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-5795</guid>
		<description>Hallo an alle, die sich für Thammühl interessieren.
Heue erhielt ich einen Anruf aus Sachsen, von einem Nachfahren der Heileks, deren Hotel schon vor längerem abgerissen wurde, das damalige Strandholte Heilek an der "Bucht".  Das wird jetzt, so erfuhr ich, neu aufgebaut und zwar als Appartementanlage.  Man kann das im internet erfahren, leider habe ich nicht die genaue Bezeichnung.  Aber unter
e.mail: guenther.hackel@sixtus.de   kann man sich erkundigen.

Das "tiefe Loch" am ehemal. Hotel Petelka, das mir vor 25 Jahren auffiel, das existiert noch an gleicher Stelle und gleichem Umfang.  Das ist offensichtlich jemandem das Geld ausgegangen.  
Genannter Günther Hackel war erst vor kurzem in Thammühl, er hat im Leipaer Heimatbrief meine Aufzeichnungen "Doksy Blog  History" gelesen, die da kürzlich veröffentlichr wurden.
Bis demnächst       Roland Ansorge   B ad Kissingen, 15.8.2011</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle, die sich für Thammühl interessieren.<br />
Heue erhielt ich einen Anruf aus Sachsen, von einem Nachfahren der Heileks, deren Hotel schon vor längerem abgerissen wurde, das damalige Strandholte Heilek an der &#8220;Bucht&#8221;.  Das wird jetzt, so erfuhr ich, neu aufgebaut und zwar als Appartementanlage.  Man kann das im internet erfahren, leider habe ich nicht die genaue Bezeichnung.  Aber unter<br />
e.mail: <a href="mailto:guenther.hackel@sixtus.de">guenther.hackel@sixtus.de</a>   kann man sich erkundigen.</p>
<p>Das &#8220;tiefe Loch&#8221; am ehemal. Hotel Petelka, das mir vor 25 Jahren auffiel, das existiert noch an gleicher Stelle und gleichem Umfang.  Das ist offensichtlich jemandem das Geld ausgegangen.<br />
Genannter Günther Hackel war erst vor kurzem in Thammühl, er hat im Leipaer Heimatbrief meine Aufzeichnungen &#8220;Doksy Blog  History&#8221; gelesen, die da kürzlich veröffentlichr wurden.<br />
Bis demnächst       Roland Ansorge   B ad Kissingen, 15.8.2011</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefanie H.</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-5575</link>
		<dc:creator>Stefanie H.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 19:09:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-5575</guid>
		<description>Hallo Roland,

dein Blog ist wirklich sehr intressant &#38; aufschlussreich, wenn es um die Familie Petelka geht.

Ich selber bin die Enkelin von Else (Elisabeth) Petelka &#38; Willibald Hanisch. Die Familie Hanisch hatte zur damaligen Zeit eine Bäckerei, leider kann ich nicht sagen ob diese Bäckerei auch in Hirschberg war. Eventuell weißt du da mehr?

Else Petelka verstarb leider im September 2007 &#38; Willibald Hanisch 2006.

Beste Grüße Stefanie H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland,</p>
<p>dein Blog ist wirklich sehr intressant &amp; aufschlussreich, wenn es um die Familie Petelka geht.</p>
<p>Ich selber bin die Enkelin von Else (Elisabeth) Petelka &amp; Willibald Hanisch. Die Familie Hanisch hatte zur damaligen Zeit eine Bäckerei, leider kann ich nicht sagen ob diese Bäckerei auch in Hirschberg war. Eventuell weißt du da mehr?</p>
<p>Else Petelka verstarb leider im September 2007 &amp; Willibald Hanisch 2006.</p>
<p>Beste Grüße Stefanie H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansorge Roland</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4463</link>
		<dc:creator>Ansorge Roland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:53:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4463</guid>
		<description>Guten Morgen Regina,
danke für die prompte Aufklärung. Wie ich richtig vermutete, eine insiderin, die die verwandschaftlichen Verbindungen genau kennt. Dennoch erstaunlich, denn leider ist mit der Vertreibung aus unserer Heimat auch so mancher "Draht" abgerissen und nicht mehr erneuert worden.  Dafür gibt es natürlich auch plausible Gründe:  die Sicherung der eigenen Existenz in der neuen Umgebung.
Ich weiß nicht, ob Sie noch einmal das Haus Ihrer Großeltern besucht haben.   Es gehörte nicht mehr zu den Objekten, die man "übernehmen" oder gar sanieren wollte.
Bin gespannt, ob das "Bauloch" gleich daneben noch immer im gleichen Zustand ist, wie vor 10 Jahren. Oder im letzten Jahr.   Leider ist Thammühl nicht mehr der "Sommerfrischenort" wie früher, obwohl der Großteich noch immer eine Attraktiion ist und an den Sommertagen viele Fremde anlockt.  Auch aus Deutschland.
Beste Grüße    Roland Ansorge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Regina,<br />
danke für die prompte Aufklärung. Wie ich richtig vermutete, eine insiderin, die die verwandschaftlichen Verbindungen genau kennt. Dennoch erstaunlich, denn leider ist mit der Vertreibung aus unserer Heimat auch so mancher &#8220;Draht&#8221; abgerissen und nicht mehr erneuert worden.  Dafür gibt es natürlich auch plausible Gründe:  die Sicherung der eigenen Existenz in der neuen Umgebung.<br />
Ich weiß nicht, ob Sie noch einmal das Haus Ihrer Großeltern besucht haben.   Es gehörte nicht mehr zu den Objekten, die man &#8220;übernehmen&#8221; oder gar sanieren wollte.<br />
Bin gespannt, ob das &#8220;Bauloch&#8221; gleich daneben noch immer im gleichen Zustand ist, wie vor 10 Jahren. Oder im letzten Jahr.   Leider ist Thammühl nicht mehr der &#8220;Sommerfrischenort&#8221; wie früher, obwohl der Großteich noch immer eine Attraktiion ist und an den Sommertagen viele Fremde anlockt.  Auch aus Deutschland.<br />
Beste Grüße    Roland Ansorge</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Regina</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4457</link>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:12:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4457</guid>
		<description>Hallo Roland,
ich bin die jüngste Enkelin dieser Petelkafamilie und die Tochter von Hildegard (1916-2005),der jüngsten Tochter.Grüsse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland,<br />
ich bin die jüngste Enkelin dieser Petelkafamilie und die Tochter von Hildegard (1916-2005),der jüngsten Tochter.Grüsse!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansorge Roland</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4451</link>
		<dc:creator>Ansorge Roland</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:04:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4451</guid>
		<description>Hallo Regina,

wer sich so in der Familie Petelka auskennt, muss ein insider sein.
Welche Beziehung hatten oder haben Sie zu Petelkas und zu Thammühl.
Sind Sie eine der vier Töchter?
Ich war in den 40ern zu jung, um die Familiengeschichten der Thammühler zu erfassen - und auch nicht interessiert.  In der Jugend geht anderes vor.
Aber heute im Alter  denkt man halt doch noch öfters mal an die Zeit damals.
Würde mich freuen, wenn Sie Ihr Geheimnnis etwas  lüften würden.
Mit freundlichen Grüßen aus Bad Kissingen    Roland Ansorge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Regina,</p>
<p>wer sich so in der Familie Petelka auskennt, muss ein insider sein.<br />
Welche Beziehung hatten oder haben Sie zu Petelkas und zu Thammühl.<br />
Sind Sie eine der vier Töchter?<br />
Ich war in den 40ern zu jung, um die Familiengeschichten der Thammühler zu erfassen - und auch nicht interessiert.  In der Jugend geht anderes vor.<br />
Aber heute im Alter  denkt man halt doch noch öfters mal an die Zeit damals.<br />
Würde mich freuen, wenn Sie Ihr Geheimnnis etwas  lüften würden.<br />
Mit freundlichen Grüßen aus Bad Kissingen    Roland Ansorge</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Regina</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4434</link>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:22:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4434</guid>
		<description>Die letzten deutschen Eigentümer des Hotel Petelka waren Josef(1882-1945) und Theresia(1884-1972)Petelka.Sie hatten vier Töchter und so starb der Familienname aus.Josef hatte einen jüngeren Bruder, der in Hirschberg/Doksy gegenüber der Kirche ein Friseurgeschäft hatte.Der wiederum hatte eine Tochter Else und einen Sohn Rudolf,der aber in den Kriegswirren ohne Nachkommen ums Leben kam.Diese Petelkafamilie war mit anderen gleichnamigen wissentlich nicht verwandt.
Das hilft Grit und Lutz nicht weiter,war aber vieleicht doch informativ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten deutschen Eigentümer des Hotel Petelka waren Josef(1882-1945) und Theresia(1884-1972)Petelka.Sie hatten vier Töchter und so starb der Familienname aus.Josef hatte einen jüngeren Bruder, der in Hirschberg/Doksy gegenüber der Kirche ein Friseurgeschäft hatte.Der wiederum hatte eine Tochter Else und einen Sohn Rudolf,der aber in den Kriegswirren ohne Nachkommen ums Leben kam.Diese Petelkafamilie war mit anderen gleichnamigen wissentlich nicht verwandt.<br />
Das hilft Grit und Lutz nicht weiter,war aber vieleicht doch informativ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rüdiger</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4206</link>
		<dc:creator>Rüdiger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:35:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4206</guid>
		<description>Aha, danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doksák</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4199</link>
		<dc:creator>Doksák</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 14:46:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4199</guid>
		<description>Mail von Roland Ansorge:

&gt; Als ich ihr die Frage nach der Familie Ansorge stellte, kam sofort die Antwort: "Nu kloar", die hatten das Hotel Central! Sie wusste auch, dass das Haus der Großmutter in der Hauptstraße Nr. 7 steht. Heute müsste das die Jana Roháce z Dubé - Straße bzw Dalibora z Myslína - Straße sein (vielleicht eher letztere). Direkt am See   man hat die früheren, staubigen Sandstraßen  inzwischen asphaltiert  und auch mit Namen versehen.    (müsste heute die Straße Krále Václava IV diese Straße ist nicht direkt am See, sondern im Ort - und zwar etwa 100 m oberhalb der Bahnhaltestelle und führt dann links hinauf. ein) hat meine Großtante mit ihrem damaligen Mann Ernst Görner gelebt (vielleicht ist Ihnen die Familie Görner bekannt?).Leider nein. 
&gt; 
&gt; Was auch noch für andere interessant wäre, sind die Geschichten, die über die Insel im See ("das Mäuseschloss") erzählt wurden. Ja, man erzählte sich, dass ein reicher Gutsbesitzer seine Ernteerträge auf der Insel vor den Mäusen in Sicherheit bringen wollte.  Doch die schwammen dahin und  frassen alles auf. So meine Erinnerung an die Erzählung.  Das Mäuseschloss war früher ein Sperrgebiet, weil es die Nistplätze der Lachmöven waren.  Damals gab es eine große Kolonie von Lachmöven. Wie ich im letzten Jahr sehen konnte, halten sich heute Möven nur noch am Teich in Neugarten auf. Zudem soll es auch noch "Stories" über die "Enteninsel" (Wo liegt diese?)Im östlichen Bereich des Teiches. Da der Bereich Bornay heute Badegebiet ist, mit Parkplätzen, auch FKK Strand und Windsurferdepot, ist dort nun viel Betrieb. Allerdings ist dieser Abschnitt keine Visitenkarte, eher das Gegenteil.  Vergammelte Imbissbuden udgl.  Auch die  Enteninsel war einst ein Naturschutzgebiet, weil da Haubentaucher und Wildenten nisteten.   Heute gibt es die auch nicht mehr.   Der ganze Teich ist im Sommer ein Revier der Windsurfer, die mit Tempo  (beei entsprechenden Windverhältnissen) über der Teich flitzen.  Da sind die paar Segler harmlos.  und über den Nachbarort Habstein/Habichtstein gegeben haben?! Die kenne ich leider nicht.     Gruß   Roland    PS.   Unter "DoksyBlog   -   Hotels in Thammühl  - gibt es auch eine Karte mit den Straßennamen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mail von Roland Ansorge:</p>
<p>> Als ich ihr die Frage nach der Familie Ansorge stellte, kam sofort die Antwort: &#8220;Nu kloar&#8221;, die hatten das Hotel Central! Sie wusste auch, dass das Haus der Großmutter in der Hauptstraße Nr. 7 steht. Heute müsste das die Jana Roháce z Dubé - Straße bzw Dalibora z Myslína - Straße sein (vielleicht eher letztere). Direkt am See   man hat die früheren, staubigen Sandstraßen  inzwischen asphaltiert  und auch mit Namen versehen.    (müsste heute die Straße Krále Václava IV diese Straße ist nicht direkt am See, sondern im Ort - und zwar etwa 100 m oberhalb der Bahnhaltestelle und führt dann links hinauf. ein) hat meine Großtante mit ihrem damaligen Mann Ernst Görner gelebt (vielleicht ist Ihnen die Familie Görner bekannt?).Leider nein.<br />
><br />
> Was auch noch für andere interessant wäre, sind die Geschichten, die über die Insel im See (&#8221;das Mäuseschloss&#8221;) erzählt wurden. Ja, man erzählte sich, dass ein reicher Gutsbesitzer seine Ernteerträge auf der Insel vor den Mäusen in Sicherheit bringen wollte.  Doch die schwammen dahin und  frassen alles auf. So meine Erinnerung an die Erzählung.  Das Mäuseschloss war früher ein Sperrgebiet, weil es die Nistplätze der Lachmöven waren.  Damals gab es eine große Kolonie von Lachmöven. Wie ich im letzten Jahr sehen konnte, halten sich heute Möven nur noch am Teich in Neugarten auf. Zudem soll es auch noch &#8220;Stories&#8221; über die &#8220;Enteninsel&#8221; (Wo liegt diese?)Im östlichen Bereich des Teiches. Da der Bereich Bornay heute Badegebiet ist, mit Parkplätzen, auch FKK Strand und Windsurferdepot, ist dort nun viel Betrieb. Allerdings ist dieser Abschnitt keine Visitenkarte, eher das Gegenteil.  Vergammelte Imbissbuden udgl.  Auch die  Enteninsel war einst ein Naturschutzgebiet, weil da Haubentaucher und Wildenten nisteten.   Heute gibt es die auch nicht mehr.   Der ganze Teich ist im Sommer ein Revier der Windsurfer, die mit Tempo  (beei entsprechenden Windverhältnissen) über der Teich flitzen.  Da sind die paar Segler harmlos.  und über den Nachbarort Habstein/Habichtstein gegeben haben?! Die kenne ich leider nicht.     Gruß   Roland    PS.   Unter &#8220;DoksyBlog   -   Hotels in Thammühl  - gibt es auch eine Karte mit den Straßennamen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rüdiger</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4196</link>
		<dc:creator>Rüdiger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 21:07:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4196</guid>
		<description>Danke für die Antworten!

Ich habe heute mit meiner Tante (Jg. 1933) telefoniert und noch einige interessante Dinge erfahren:

Als ich ihr die Frage nach der Familie Ansorge stellte, kam sofort die Antwort: "Nu kloar", die hatten das Hotel Central! Sie wusste auch, dass das Haus der Großmutter in der Hauptstraße Nr. 7 steht. Heute müsste das die Jana Roháče z Dubé - Straße bzw Dalibora z Myšlína - Straße sein (vielleicht eher letztere). Direkt am See (müsste heute die Straße Krále Václava IV sein) hat meine Großtante mit ihrem damaligen Mann Ernst Görner gelebt (vielleicht ist Ihnen die Familie Görner bekannt?).

Was auch noch für andere interessant wäre, sind die Geschichten, die über die Insel im See ("das Mäuseschloss") erzählt wurden. Zudem soll es auch noch "Stories"  über die "Enteninsel" (Wo liegt diese?) und über den Nachbarort Habstein/Habichtstein gegeben haben?!

Gruß,
Rüdiger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Antworten!</p>
<p>Ich habe heute mit meiner Tante (Jg. 1933) telefoniert und noch einige interessante Dinge erfahren:</p>
<p>Als ich ihr die Frage nach der Familie Ansorge stellte, kam sofort die Antwort: &#8220;Nu kloar&#8221;, die hatten das Hotel Central! Sie wusste auch, dass das Haus der Großmutter in der Hauptstraße Nr. 7 steht. Heute müsste das die Jana Roháče z Dubé - Straße bzw Dalibora z Myšlína - Straße sein (vielleicht eher letztere). Direkt am See (müsste heute die Straße Krále Václava IV sein) hat meine Großtante mit ihrem damaligen Mann Ernst Görner gelebt (vielleicht ist Ihnen die Familie Görner bekannt?).</p>
<p>Was auch noch für andere interessant wäre, sind die Geschichten, die über die Insel im See (&#8221;das Mäuseschloss&#8221;) erzählt wurden. Zudem soll es auch noch &#8220;Stories&#8221;  über die &#8220;Enteninsel&#8221; (Wo liegt diese?) und über den Nachbarort Habstein/Habichtstein gegeben haben?!</p>
<p>Gruß,<br />
Rüdiger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansorge Roland</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4165</link>
		<dc:creator>Ansorge Roland</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 16:49:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4165</guid>
		<description>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Friedhof&lt;/u&gt; (...und wie üblich in Hirschberg begraben worden, da Thammühl keinen Friedhof hatte. Ist das eigentlich immer noch so?):&lt;/strong&gt;
&lt;/em&gt;Ja, denn nach wie vor ist Thammühl nur ein Ableger von Doksy, wenn gleich touristisch bedeutsamer - oder könnte es zumindest sein, weil Hirschberg eben doch weiter vom Teich weg liegt und auch nicht die touristische Infrastruktur hat (Anzahl an Hotels, Pensionen, Fremdenzimmern und Restuarants).  Da wird wahrscheinlich "Doksak" Einwände haben.

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Schänke in Thammühl&lt;/u&gt; (Laut Internetseite "Disco Sklípek" wird in der "Schänke" heute weit mehr geboten als früher):&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
Das habe ich im vergangenen Jahr auch so erlebt, abgesehen von der sogenannten Disco, die mit Disco in hier landläufigem Sinne wenig gemeinsam haben kann, denn das ist mehr der Biergarten als ein geschlossener Raum   -so sehe ich es..  Leider -und das hat mich im letzten Jahr am meisten enttäuscht, lebt  (vegetiert) Thammühl wie auch Hirschberg in erster Linie vom Kurzzeittourismus  und vom Angebot an Bier.  Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Gäste gibt -wie früher- die hier wochenlang Urlaub machten und in erster Linie das Badanagebot am See suchten und nutzten.  

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Bahnhöfe und Ortschilder:&lt;/u&gt; (Die Bezeichnungen an Ortsschildern, Bahnhöfen etc. waren zwischen 1919 und 1938 sicherlich zweisprachig)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
Richtig, wie auch die Ansagen der Haltestellen.  &lt;em&gt;&lt;strong&gt;(aber wie war es mit den tschechischen Pässen?)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Also, da muss ich total passen, denn wir brauchten ja keine Pässe.  Wie waren ja endlich in Deutschland  -  und Fernreisen, wie heute, gab es nicht.

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Volksschule&lt;/u&gt; (Ob es der gleiche Lehrer (Rudolf Tietz) war):&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
Also ich kam 1932 in die Thammühler Volksschule und hatte immer Rudolf Tietz als Lehrer.  Die Familie Tietz kam nicht allzu lang vorher aus der Gegend von Bösig, es war wahrscheinlich Wobern.

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Bahnstrecke&lt;/u&gt; (In einem alten Atlas aus den 40er Jahren war eine Bahnverbindung Hirschberg-Dauba als geplant eingezeichnet. Wissen Sie etwas über dieses Projekt?):&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
Das habe ich nie mitbekommen, es hat uns auch nicht so sehr interessiert, denn wir als Fahrschüler waren an Böhm. Leipa angebunden. Dauba war für uns unbedeutend, obwohl Kreisstadt. Dort war das Amtsgericht und sonstige Behörden. Hirschberg war da unbedeutend. Ich glaube, dass sich da inzwischen was verändert hat, denn Dauba ist nach wie vor ein unscheinbares Nest. Zumindest war es so, als ich vor ca 10 Jahren da von Melnik kommend durchgefahren bin. Grundsätzlich: Thammühl, auch Hirschberg, wie auch die ganze Gegend, war und ist meine Heimat, aber in 60 Jahren hat sich da kaum viel zum Positiven verändert. Nicht einmal die Campingplätze sind eine Attraktion. Allerdings sind im Sommer die Sport- und Spieleinrichtungen am Strand bzw. im Wasser eine Aufwertung. Wie mir mein ehemaliger Mitschüler und Freund kürzlich sagte, sind das Einrichtungen, die eine kanadische Firma installiert hat. Ob sie nur am Verkauf profitierten oder sich damit auch eine Aufwertung als Sommerfrische erwarten, kann ich nicht sagen. Wenn der Rest nicht mitzieht, dann hilft das auch nicht viel. Aber vielleicht soll es eine Art von "Promotion-Destination" für eine weitere Verbreitung der Produkte in Europa sein. Who knows?

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Hirschberger Zeitzeugen:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; 
Ende August  (22,23,) hält doch Karl-Albrecht Waldstein, (Pater Angelus) wieder ein katholisches Kirchenfest in Hirschberg, zu dem etliche alte Hirschberger und Thammühler anreisen.  Er rügte (nicht als wirklich gemeint), dass ich selbst noch nie dabei war und mal kommen sollte.  Aber ich bin Anfang August in Thammühl. Eine recht rege Vertreterin der Hirschberger ist Getrud Jona-Meyer, geb. Rösler (ehem. Schreinerei in Bahnhofsnähe). Tel.-Nr. liegt mir vor. Vielleicht kann sie jemanden empfehlen, der Auskunft geben könnte. 


So viel für heute,
beste Grüße
Roland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><u>Friedhof</u> (&#8230;und wie üblich in Hirschberg begraben worden, da Thammühl keinen Friedhof hatte. Ist das eigentlich immer noch so?):</strong><br />
</em>Ja, denn nach wie vor ist Thammühl nur ein Ableger von Doksy, wenn gleich touristisch bedeutsamer - oder könnte es zumindest sein, weil Hirschberg eben doch weiter vom Teich weg liegt und auch nicht die touristische Infrastruktur hat (Anzahl an Hotels, Pensionen, Fremdenzimmern und Restuarants).  Da wird wahrscheinlich &#8220;Doksak&#8221; Einwände haben.</p>
<p><em><strong><u>Schänke in Thammühl</u> (Laut Internetseite &#8220;Disco Sklípek&#8221; wird in der &#8220;Schänke&#8221; heute weit mehr geboten als früher):</strong></em><br />
Das habe ich im vergangenen Jahr auch so erlebt, abgesehen von der sogenannten Disco, die mit Disco in hier landläufigem Sinne wenig gemeinsam haben kann, denn das ist mehr der Biergarten als ein geschlossener Raum   -so sehe ich es..  Leider -und das hat mich im letzten Jahr am meisten enttäuscht, lebt  (vegetiert) Thammühl wie auch Hirschberg in erster Linie vom Kurzzeittourismus  und vom Angebot an Bier.  Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Gäste gibt -wie früher- die hier wochenlang Urlaub machten und in erster Linie das Badanagebot am See suchten und nutzten.  </p>
<p><em><strong><u>Bahnhöfe und Ortschilder:</u> (Die Bezeichnungen an Ortsschildern, Bahnhöfen etc. waren zwischen 1919 und 1938 sicherlich zweisprachig)</strong></em><br />
Richtig, wie auch die Ansagen der Haltestellen.  <em><strong>(aber wie war es mit den tschechischen Pässen?)</strong></em> Also, da muss ich total passen, denn wir brauchten ja keine Pässe.  Wie waren ja endlich in Deutschland  -  und Fernreisen, wie heute, gab es nicht.</p>
<p><em><strong><u>Volksschule</u> (Ob es der gleiche Lehrer (Rudolf Tietz) war):</strong></em><br />
Also ich kam 1932 in die Thammühler Volksschule und hatte immer Rudolf Tietz als Lehrer.  Die Familie Tietz kam nicht allzu lang vorher aus der Gegend von Bösig, es war wahrscheinlich Wobern.</p>
<p><em><strong><u>Bahnstrecke</u> (In einem alten Atlas aus den 40er Jahren war eine Bahnverbindung Hirschberg-Dauba als geplant eingezeichnet. Wissen Sie etwas über dieses Projekt?):</strong></em><br />
Das habe ich nie mitbekommen, es hat uns auch nicht so sehr interessiert, denn wir als Fahrschüler waren an Böhm. Leipa angebunden. Dauba war für uns unbedeutend, obwohl Kreisstadt. Dort war das Amtsgericht und sonstige Behörden. Hirschberg war da unbedeutend. Ich glaube, dass sich da inzwischen was verändert hat, denn Dauba ist nach wie vor ein unscheinbares Nest. Zumindest war es so, als ich vor ca 10 Jahren da von Melnik kommend durchgefahren bin. Grundsätzlich: Thammühl, auch Hirschberg, wie auch die ganze Gegend, war und ist meine Heimat, aber in 60 Jahren hat sich da kaum viel zum Positiven verändert. Nicht einmal die Campingplätze sind eine Attraktion. Allerdings sind im Sommer die Sport- und Spieleinrichtungen am Strand bzw. im Wasser eine Aufwertung. Wie mir mein ehemaliger Mitschüler und Freund kürzlich sagte, sind das Einrichtungen, die eine kanadische Firma installiert hat. Ob sie nur am Verkauf profitierten oder sich damit auch eine Aufwertung als Sommerfrische erwarten, kann ich nicht sagen. Wenn der Rest nicht mitzieht, dann hilft das auch nicht viel. Aber vielleicht soll es eine Art von &#8220;Promotion-Destination&#8221; für eine weitere Verbreitung der Produkte in Europa sein. Who knows?</p>
<p><em><strong><u>Hirschberger Zeitzeugen:</u></strong></em><br />
Ende August  (22,23,) hält doch Karl-Albrecht Waldstein, (Pater Angelus) wieder ein katholisches Kirchenfest in Hirschberg, zu dem etliche alte Hirschberger und Thammühler anreisen.  Er rügte (nicht als wirklich gemeint), dass ich selbst noch nie dabei war und mal kommen sollte.  Aber ich bin Anfang August in Thammühl. Eine recht rege Vertreterin der Hirschberger ist Getrud Jona-Meyer, geb. Rösler (ehem. Schreinerei in Bahnhofsnähe). Tel.-Nr. liegt mir vor. Vielleicht kann sie jemanden empfehlen, der Auskunft geben könnte. </p>
<p>So viel für heute,<br />
beste Grüße<br />
Roland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rüdiger Scholz</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4149</link>
		<dc:creator>Rüdiger Scholz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 13:00:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4149</guid>
		<description>Danke für die Antworten und Meinungen. 

Ja, Herr Ansorge, dieser Franz Mauder muss mein Urgroßvater gewesen sein. 1932 ist er bei einem Unfall mit seinem Kuhgespann ums Leben gekommen und wie üblich in Hirschberg begraben worden, da Thammühl keinen Friedhof hatte. Ist das eigentlich immer noch so? 
Meine Urgroßmutter ist 1945 während der Vertreibung an Typhus gestorben und schon nicht mehr in Hirschberg bestattet worden. 

Vom Hotel Petelka wurde auch oft erzählt, aber die Schänke war definitiv das heutige Restaurant/Discothek/Nachtclub Sklípek. Schräg gegenüber, Richtung Ortsmitte bzw. Bahnübergang  steht das Geburtshaus meiner Großmutter (1909-1998) und meiner Mutter (geb. 1943). Laut Internetseite "Disco Sklípek" wird in der "Schänke" heute weit mehr geboten als früher!

Vielleicht Doksák ist der Name "Schänke" wie Kneipe von meinen Vorfahren benutzt worden und das Gasthaus hieß offiziell “Fehrlo´s Gasthaus"?! Die Bezeichnung Thammühl im Kummergebirge ist mir allerdings neu, aber interessant! Später wurde im Zusammenhang mit Hirschberg und Thammühl mehr auf den Großteich (heute Machasee) verwiesen.

Ich habe noch ein paar Fragen an Herrn Ansorge: 
Die Bezeichnungen an Ortsschildern, Bahnhöfen etc. waren zwischen 1919 und 1938 sicherlich zweisprachig, aber wie war es mit den tschechischen Pässen, die ja alle Thammühler von 1919 bis 1938 hatten? Wäre mal interessant wie diese ausgesehen haben.
Meine Großmutter hat auch viel von der Volksschule erzählt. Ob es der gleiche Lehrer (Rudolf Tietz) war, der damals bei Ihnen unterrichtete, weiss ich leider nicht. 1918 sollte meine Oma den Kaiser Franz-Joseph aus dem Schulbuch reißen, konnte dies aber verhindern, da das Schulbuch ihr Eigentum war (so hat sie es erzählt).
Interessant ist ja auch, dass die Kreisstadt Dauba und nicht Hirschberg war  (obwohl größer an Einwohnerzahl und mit Bahnanschluss). In einem alten Atlas aus den 40er Jahren war eine Bahnverbindung Hirschberg-Dauba als geplant eingezeichnet. Wissen Sie etwas über dieses Projekt?

Gruß,
Rüdiger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Antworten und Meinungen. </p>
<p>Ja, Herr Ansorge, dieser Franz Mauder muss mein Urgroßvater gewesen sein. 1932 ist er bei einem Unfall mit seinem Kuhgespann ums Leben gekommen und wie üblich in Hirschberg begraben worden, da Thammühl keinen Friedhof hatte. Ist das eigentlich immer noch so?<br />
Meine Urgroßmutter ist 1945 während der Vertreibung an Typhus gestorben und schon nicht mehr in Hirschberg bestattet worden. </p>
<p>Vom Hotel Petelka wurde auch oft erzählt, aber die Schänke war definitiv das heutige Restaurant/Discothek/Nachtclub Sklípek. Schräg gegenüber, Richtung Ortsmitte bzw. Bahnübergang  steht das Geburtshaus meiner Großmutter (1909-1998) und meiner Mutter (geb. 1943). Laut Internetseite &#8220;Disco Sklípek&#8221; wird in der &#8220;Schänke&#8221; heute weit mehr geboten als früher!</p>
<p>Vielleicht Doksák ist der Name &#8220;Schänke&#8221; wie Kneipe von meinen Vorfahren benutzt worden und das Gasthaus hieß offiziell “Fehrlo´s Gasthaus&#8221;?! Die Bezeichnung Thammühl im Kummergebirge ist mir allerdings neu, aber interessant! Später wurde im Zusammenhang mit Hirschberg und Thammühl mehr auf den Großteich (heute Machasee) verwiesen.</p>
<p>Ich habe noch ein paar Fragen an Herrn Ansorge:<br />
Die Bezeichnungen an Ortsschildern, Bahnhöfen etc. waren zwischen 1919 und 1938 sicherlich zweisprachig, aber wie war es mit den tschechischen Pässen, die ja alle Thammühler von 1919 bis 1938 hatten? Wäre mal interessant wie diese ausgesehen haben.<br />
Meine Großmutter hat auch viel von der Volksschule erzählt. Ob es der gleiche Lehrer (Rudolf Tietz) war, der damals bei Ihnen unterrichtete, weiss ich leider nicht. 1918 sollte meine Oma den Kaiser Franz-Joseph aus dem Schulbuch reißen, konnte dies aber verhindern, da das Schulbuch ihr Eigentum war (so hat sie es erzählt).<br />
Interessant ist ja auch, dass die Kreisstadt Dauba und nicht Hirschberg war  (obwohl größer an Einwohnerzahl und mit Bahnanschluss). In einem alten Atlas aus den 40er Jahren war eine Bahnverbindung Hirschberg-Dauba als geplant eingezeichnet. Wissen Sie etwas über dieses Projekt?</p>
<p>Gruß,<br />
Rüdiger</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doksák</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4146</link>
		<dc:creator>Doksák</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:26:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4146</guid>
		<description>Dass der Blog hier ein kleiner Treffpunkt geworden ist, um die Geschichte neu zu erleben, freut mich sehr. Jetzt muss sich nur noch jemand aus Hirschberg (Doksy) melden und mit mir mal eine kleine Tour durch die Stadt machen und meine 1000 Fragen beantworten. ;-)

Das Restaurant Sklipek (Stare Splavy) war ja früher "&lt;a target="_blank" href="http://www.doksy.de/altefotos/stare_splavy_dum/stsplavy_dum_1910_sklipek.html"&gt;&lt;strong&gt;Fehrlo´s Gasthaus&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;" in Thammühl, vielleicht war es ja tatsächlich die Bier-hol-Schänke?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Blog hier ein kleiner Treffpunkt geworden ist, um die Geschichte neu zu erleben, freut mich sehr. Jetzt muss sich nur noch jemand aus Hirschberg (Doksy) melden und mit mir mal eine kleine Tour durch die Stadt machen und meine 1000 Fragen beantworten. <img src='http://www.doksyblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Restaurant Sklipek (Stare Splavy) war ja früher &#8220;<a target="_blank" href="http://www.doksy.de/altefotos/stare_splavy_dum/stsplavy_dum_1910_sklipek.html"><strong>Fehrlo´s Gasthaus</strong></a>&#8221; in Thammühl, vielleicht war es ja tatsächlich die Bier-hol-Schänke?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansorge Roland</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4145</link>
		<dc:creator>Ansorge Roland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:02:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4145</guid>
		<description>zu Rüdiger,
der Name Mauder ist mir bekannt, auch, dass ein Franz Mauder mehr Handlanger als Bauer gewesen sein muss, denn der verdiente wohl mehr mit Gelegenheitsarbeiten.
Aber persönlich kann ich mich nicht erinnern, da wir ja verschiedenen Generationen angehörten.
Leider habern meine Eltern, die der Ersten-Weltkriegsgeneration angehörten, nie über die Zeiten vor meinem Erdendasein gesprochen, die wohl auch kaum für mich als Kind nicht so interessant waren, dass sie in Erinnerung geblieben wären.  Es war jedenfalls
keine gute Zeit, denn Wir tschaftskrise und Inflation waren beherrschend.

Was die erwähnte Schänke angeht, so gab es im Ort (zu meiner Zeit) nur die Hotels Steidel, Passage, Petelka, Heilek und das Central.  Als 14.15 Jähriger stand ich oft genug hinter dem Zapfhahn, um Bier für die Lokalgäste einzuschenken, aber auch, um Krüge zu füllen, die gebracht wurden, um ein frischgezapftes Bier zum Abendessen zu haben.
Ich k önnte mir vorstellen, dass die Schänke, die hier gemeint ist, heute die Disko in Thammühl und das Restaurant "Klippek"?  an der Hauptstrasse sind. Aber ich weiß wirklich nicht, ob das damals auch schon eine Schänke war.

Ein Aspekt, den dieser Blog für mich bewirkte, ist der, dass ich dadurch wieder mehr Bezug zu meinem Heimatort bekam und auch einige alte "Kumpels" ausfindig machte.
Schade, dass ich nur wenig zu Deiner Frage beitragen  konnte.
Dennoch:   alles Gute und weiterhin viel Spaß an der Vergangenheit.
Roland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Rüdiger,<br />
der Name Mauder ist mir bekannt, auch, dass ein Franz Mauder mehr Handlanger als Bauer gewesen sein muss, denn der verdiente wohl mehr mit Gelegenheitsarbeiten.<br />
Aber persönlich kann ich mich nicht erinnern, da wir ja verschiedenen Generationen angehörten.<br />
Leider habern meine Eltern, die der Ersten-Weltkriegsgeneration angehörten, nie über die Zeiten vor meinem Erdendasein gesprochen, die wohl auch kaum für mich als Kind nicht so interessant waren, dass sie in Erinnerung geblieben wären.  Es war jedenfalls<br />
keine gute Zeit, denn Wir tschaftskrise und Inflation waren beherrschend.</p>
<p>Was die erwähnte Schänke angeht, so gab es im Ort (zu meiner Zeit) nur die Hotels Steidel, Passage, Petelka, Heilek und das Central.  Als 14.15 Jähriger stand ich oft genug hinter dem Zapfhahn, um Bier für die Lokalgäste einzuschenken, aber auch, um Krüge zu füllen, die gebracht wurden, um ein frischgezapftes Bier zum Abendessen zu haben.<br />
Ich k önnte mir vorstellen, dass die Schänke, die hier gemeint ist, heute die Disko in Thammühl und das Restaurant &#8220;Klippek&#8221;?  an der Hauptstrasse sind. Aber ich weiß wirklich nicht, ob das damals auch schon eine Schänke war.</p>
<p>Ein Aspekt, den dieser Blog für mich bewirkte, ist der, dass ich dadurch wieder mehr Bezug zu meinem Heimatort bekam und auch einige alte &#8220;Kumpels&#8221; ausfindig machte.<br />
Schade, dass ich nur wenig zu Deiner Frage beitragen  konnte.<br />
Dennoch:   alles Gute und weiterhin viel Spaß an der Vergangenheit.<br />
Roland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexis</title>
		<link>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4137</link>
		<dc:creator>Alexis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:40:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.doksyblog.de/2008/08/04/historie-hautnah/#comment-4137</guid>
		<description>Würde mich auch interessieren. 

PS: Ich finde die Resonanz auf den Beitrag (vor allem Rolands Bericht) sehr schön. Vor allem das der eine oder andere Dinge bestätigen oder noch zusätzlich erzählen kann. Prima!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würde mich auch interessieren. </p>
<p>PS: Ich finde die Resonanz auf den Beitrag (vor allem Rolands Bericht) sehr schön. Vor allem das der eine oder andere Dinge bestätigen oder noch zusätzlich erzählen kann. Prima!</p>
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